Leistungsspektrum von Zahnarzt Zehlendorf

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über die Leistungen der Zahnarztpraxis Dr. Dlabka in Berlin Zehlendorf.

Parodontologie

Die Parodontologie befasst sich mit den Erkrankungen des Zahnhalteapparates und dessen Therapie.

Was ist eine Parodontitis und wie entsteht sie?

Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates und die häufigste Ursache für Zahnverlust. In Deutschland leiden gegenwärtig etwa 48 % der Erwachsenen und 62 % der Senioren an dieser Erscheinung der Parodontologie.

Die Parodontitis entsteht immer mit einer Zunahme von bakteriellen Belägen auf der Zahnoberfläche. Dabei dringen die giftigen Abfallprodukte der Bakterien in das Stützgewebe des Zahnes und aktivieren dort körpereigene Abwehrmechanismen. Das Parodont wird angegriffen und zerstört. Der Zahn lockert sich und fällt bei ausbleibender Behandlung heraus. Ausmaß und Schwere dieser Erkrankungen im Bereich Parodontologie variieren mit der Anzahl und Aggressivität der Bakterien sowie mit der Stärke des eigenen Immunsystems. Letzteres wird durch Rauchen, Stress, Genetik und allgemeinmedizinische Erkrankungen nachhaltig geschwächt.

Wie erkenne ich die Parodontitis?

Eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) mit leichter Blutung und Schwellung geht zunächst einer Parodontitis voraus. Bleibt diese unbehandelt, kann sich daraus eine Parodontitis entwickeln.

1. Zahnfleisch und Zahnfleischapparat im gesunden Zustand
2. Leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) durch Plaque und Zahlsteinauflagerung

Die Parodontitis verläuft meist schmerzfrei. Daher wird Sie von den Patienten erst dann bemerkt, wenn die Zähne gelockert sind. Außer gelegentlich blutendem Zahnfleisch können Mundgeruch, Zahnfleischrückgang sowie eine Veränderung der Zahnstellung weitere Warnhinweise sein.

Bei Rauchern ist zu berücksichtigen, dass Nikotin die Blutungstendenz des Zahnfleisches deutlich herabsetzt und den Mundgeruch bestimmt.

3. Starke Entzündung von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat (Parodontitis)
4. Massive Entzündung und Abbau des Zahnhalteapparates

Wird die Zerstörung des Kieferknochens nicht gestoppt, kommt es in Folge einer Parodontitis zum Zahnverlust. Weiter besteht ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Komplikationen in der Schwangerschaft und Diabetes.

Wie wird eine Parodontitis behandelt?  

Die Entzündung des Zahnhalteapparates im Rahmen einer Parodontitis ist durch eine konsequente Beseitigung der bakteriellen Beläge zu stoppen. Therapieziel gegen Parodontitis ist die tiefen Zahnfleischtaschen zu beseitigen, den verloren gegangenen Knochen wieder aufzubauen und damit langfristig stabile Verhältnisse zu schaffen. 

Dabei gehen wir mit besonderer Sorgfalt in mehreren Schritten vor:

  • Im Vorfeld ist eine gründliche Diagnostik erforderlich, um Ausmaß, Verlauf und Art der Erkrankung zu bestimmen. Hierfür werden die digitalen Röntgenaufnahmen sowie die Tiefenmessungen der Zahnfleischtaschen zur Einschätzung des Knochenabbaus ausgewertet. Im Einzelfall kann bei einer Parodontitis eine Bestimmung des auslösenden Bakterienstammes sinnvoll sein.

  • Der nächste Schritt beinhaltet die vollständige Reinigung der Zahnfleischtaschen sowie der Zahn- und Wurzeloberflächen ohne dabei das Zahnfleisch aufzuklappen. Dies geschieht mit speziellen Handinstrumenten oder Ultraschallgeräten. Bei einer aggressiven Form der Parodontitis kann der Einsatz von Antibiotika, lokal oder systemisch, angezeigt sein. Eine örtliche Betäubung oder moderne Gels für die Oberflächenbetäubung gewähren eine schmerzfreie Therapie.

  • Acht bis zehn Wochen später hat sich das Gewebe im Zuge des Heilungsprozesses gestrafft und es erfolgt eine erneute Untersuchung des Zahnhalteapparates zur Beurteilung der weiteren Behandlungsnotwendigkeit. In fortgeschrittenen Fällen von Parodontitis ist oft ein minimalinvasiver chirurgischer Eingriff erforderlich, um schwer zugängliche Stellen nun unter Sicht zu reinigen. Bei ausgeprägten vertikalen Knochendefekten besteht die Möglichkeit, diesen mit Knochenersatzmaterial und/oder mit Regenerationsmaterial (Straumann® Emdogain) wieder aufzubauen.

  • Auch durch die Halbierung eines mehrwurzeligen Zahnes oder die Entfernung der infolge von Karies oder Parodontitis betroffenen Zahnteile können pflegefähige Situationen geschaffen und der Verlust des eigenen Zahnes verhindert werden.

  • Die Deckung von freiliegenden Zahnhälsen gehört ebenso zum Gebiet der Parodontologie. Hierzu können freiliegende Zahnhälse durch eine Vermehrung von Weichgewebe dauerhaft gedeckt werden, um die Zahnüberempfindlichkeit zu vermindern, Karies und weiterem Zahnfleischrückgang vorzubeugen sowie ästhetische Ergebnisse zu schaffen.   

Neben der täglichen Mundhygiene hängt der langfristige Erfolg für eine Beseitigung der Parodontitis von der regelmäßigen Nachsorge durch ein professionelles Team ab. Die Häufigkeit der Betreuungstermine ist vom individuellen Risikoprofil abhängig.

Das parodontologische Leistungsangebot der Spezialpraxis

  • geschlossene Parodontitistherapie
  • Parodontalchirurgie: offene Reinigung, Elimination und Reduktion von Zahnfleischtaschen und Kronenverlängerung

Plastische Parodontaltherapie 

  • regenerative Maßnahmen: Das parodontale Gewebe wird durch Einsatz von Membranen oder Enzymem zum Wachstum angeregt
  • rekonstruktive Maßnahmen: Vermehrung von Weichgewebe zur Deckung von freiligenden Zahnhälsen

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Ästhetische Zahnheilkunde

Schöne Zähne sind Ausdruck von Gesundheit, Vitalität und verleihen ein gesteigertes Selbstbewusstsein, Sympathie und Lebenslust. Bei einem attraktiven Lächeln sind Farbe, Form und Stellung der Zähne von grundlegender Bedeutung.

Ästhetische Zahnheilkunde für ein astreines Lächeln

Wenn das Aussehen Ihrer Zähne nicht Ihren Vorstellungen entspricht, helfen wir Ihnen mit modernen Behandlungstechniken zu einem ästhetischen Lächeln. Dabei schonen wir wertvolle Zahnsubstanz, setzen biologisch verträgliche Werkstoffe ein und geben Ihren Zähnen ein natürliches Erscheinungsbild. Dabei kommt die ästhetische Zahnheilkunde nicht nur zur alleinigen Verbesserung des Aussehens zum Einsatz, sondern viel mehr im Zuge medizinisch notwendiger Leistungen. 

Veneers

Heutzutage können in der ästhetischen Zahnmedizin die hauchdünnen Verblendschalen nicht nur zur Korrektur von leichten Zahnfehlstellungen, Lücken oder auch unschöner Zahnfarbe, sondern auch bei abgebrochenen Zahnecken und zur Wiederherstellung der Kaufunktion eingesetzt werden. Die Keramikverblendschalen bestechen in Optik und Funktion durch ihre Lichtdurchlässigkeit, Farbbeständigkeit und hohe Haltbarkeit. Veneers finden dabei vorwiegend im Frontzahnbereich Anwendung. Sie werden mittels moderner „Klebetechnik“ auf die sichtbare Zahnseite gebracht und verdecken damit die unschönen Bereiche.

Vollkeramikkronen

Bei größerem Verlust an Zahnsubstanz setzen wir in der ästhetischen Zahnmedizin auf Kronen und Brücken aus High-Tech-Keramik. Ihre hohe Lichtdurchlässigkeit und -reflektion geben den Restaurationen ein sehr lebendiges und natürliches Aussehen, so dass sie nicht von Ihren eigenen Zähnen zu unterscheiden sind. Neben der weißen Farbe und der hohen Körperverträglichkeit bietet die Vollkeramik den Vorteil einer langen Lebensdauer aufgrund ihrer Festigkeit. 

Ästhetische Kompositfüllungen

Mit modernen Kompositmaterialien können im Rahmen der ästhetischen Zahnmedizin unregelmäßige Zahnlücken, meist verursacht durch Zahnfleischrückgang, unsichtbar korrigiert werden. Ein Beschleifen des Zahnes ist oft nicht notwendig und die Behandlung kann in einer Sitzung abgeschlossen werden. Diese kleinen Korrekturen bewirken ein optisch verjüngtes Aussehen.

Möchten Sie mehr über die ästhetische Zahnmedizin erfahren? Dann vereinbaren Sie unverbindlich und kostenfrei ein Beratungsgespräch. Wir freuen uns auf Sie!

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Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie)

Die Behandlung der Erkrankung des Weichgewebes im Inneren des Zahnes (Pulpa) stellt im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie) die letzte Möglichkeit dar, Ihren Zahn zu erhalten. Zwar ist diese Therapie sehr aufwendig, aber sie lohnt sich. Denn weder ein Implantat noch eine Brücke können den eigenen Zahn gleichwertig ersetzen!

Wann wird eine Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie) notwendig?

Die Pulpa erkrankt meist infolge bakterieller Infektionen, wie z. B. Karies, seltener durch mechanische oder chemische Reize. Bei lang anhaltender Entzündung stirbt sie ab. Dringen die Bakterien weiter vor, können Schäden im Kieferknochen und eine „dicke Backe“ die Folge sein.

Längenmessgerät
Aufbereitungsgerät

Wie ist die Prognose einer Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie)?

Der Erfolg der Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie) hängt maßgeblich von der technischen Umsetzung ab. Diese hat in den vergangenen Jahren viel Innovation erfahren: Durch den Einsatz von optischen Vergrößerungen, flexiblen Instrumenten, elektronischen Längenmessgeräten (Endometrie), Ultraschall aktivierten Spüllösungen und thermoplastischen Wurzelfüllmaterialien sind Erfolgsquoten von 95 % zu erreichen.

Röntgenbild nach der Wurzelfüllung

Wie ist der grundsätzliche Ablauf der Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie)?

Unter örtlicher Betäubung wird mit biegsamen Feilen, bewegt durch einen speziellen Motor (X‒Smart Plus), der Kanal gründlich gereinigt und ausgeformt. Dabei werden für die exakte Bestimmung der Wurzellänge sogenannte Endometriegeräte verwendet, die wesentlich genauer als Röntgenaufnahmen sind. Für den späteren Erfolg der Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie) ist eine ausgiebige Desinfektion des Kanalsystems erforderlich. Dafür werden verschiedenste Wirkstoffe gemäß einem wissenschaftlich bewährtem Spülprotokoll verwendet. Zusätzlich werden die Spüllösungen mit Ultraschall aktiviert, was deren Wirkung erhöht. In manchen Fällen ist es erforderlich eine Calciumhydroxideinlage in die aufbereiteten Wurzelkanäle mit längerer Liegedauer einzubringen. Danach werden die Kanäle einschließlich feinster Verästelungen mittels erwärmter gummiähnlicher Masse dreidimensional und dicht verschlossen. Ein abschließendes Röntgenkontrollbild und eine bakteriendichte Füllung runden eine qualitativ hochwertige Wurzelkanalbehandlung (Endodontologie) ab.

Möchten Sie mehr über Wurzelkanalbehandlungen bei uns erfahren? Dann lassen Sie sich von uns unverbindlich und kostenfrei beraten.

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Implantate

Was sind Implantate und wie ist der Behandlungsablauf?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln und bestehen aus biologisch verträglichem Titan. Dieser Werkstoff löst nachweislich im Körper keine Allergien und Abwehrreaktionen aus. In örtlicher Betäubung oder im Bedarf auch in Vollnarkose wird das Zahnimplantat in den Kieferknochen gesetzt. Nach einer Einheilzeit von etwa 3-6 Monaten ist der Knochen mit dem Implantat verwachsen. Im nächsten Schritt werden zum Ersatz der fehlenden Zähne auf den Implantaten Kronen, Brücken oder Prothesen befestigt. Diese Versorgung ist langfristig betrachtet ästhetisch wie funktional eine komfortable Lösung. Der implantatgetragene Zahnersatz sieht nicht nur natürlich aus und schont die Zahnsubstanz gesunder Nachbarzähne, sondern bietet sicheren und stabilen Halt sowie ein natürliches Kaugefühl. Kräftiges Abbeißen sowie ein unbeschwertes Lachen oder Sprechen sind wieder möglich.

Wie lange halten Implantate?

Bei sorgfältiger Mundpflege des Patienten sowie konsequenter Nachsorge durch ein professionelles Zahnarztteam liegen die Erfolgsquoten bei etwa 90 % nach zehn Jahren. Rauchen gefährdet den langfristigen Erhalt.

Welche Voraussetzungen müssen bei Implantaten gegeben sein?

Erwachsene jeden Alters sind für eine Implantat getragene Versorgung geeignet. Patienten unter 18 Jahre sind von dieser Therapie ausgeschlossen, da das Knochenwachstum meist noch nicht abgeschlossen ist.

Eine umfassende Diagnostik im Vorfeld zeigt, ob das Einfügen von Zahnimplantaten bei Ihnen angebracht ist und vielleicht allgemeinmedizinische oder zahnmedizinische Vorbehandlungen notwendig sind. So kann sich z. B. der Kieferknochen zurückgebildet haben, weil eine Zahnlücke entweder jahrelang unbehandelt blieb oder mit einer schlecht abgestützten Prothese versorgt wurde. Reicht die Dicke, Höhe und Dichte des Kieferknochens nicht mehr aus, so muss dieser wieder aufgebaut werden.  

Allgemeinerkrankungen wie Diabetes und Osteoporose verbieten nicht in jedem Fall eine Implantation.  

Wir beraten Sie gerne zum Thema Implantate!

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Zahnreinigung (PZR)

Professionell reinigen bedeutet wirksam vorbeugen

Eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, ist die wirksamste Vorsorgemaßnahme, um Zähne und Zahnbett bis ins hohe Alter gesund zu erhalten und die Lebensdauer von Zahnersatz zu verlängern. Auch wenn die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Professionelle Zahnreinigung (PZR) nicht tragen, ergibt sich längerfristig durch die Vermeidung von teuren und aufwendigen Behandlungen eine deutliche Kostenersparnis.

Der vorbeugende Effekt ergibt sich aus der gründlichen Entfernung bakterieller Zahnbeläge. Karies und Parodontitis, beides durch das Wirken schädlicher Bakterien verursacht, haben nun wenig Möglichkeit.  

Unser besonderes Anliegen ist es, bei Ihren Kindern durch eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) den Grundstein für eine lebenslange Zahngesundheit zu legen. Denn die Gesunderhaltung aller Milchzähne und ihre vollständige Stellung sind zunächst Voraussetzung für die Wachstumsgeschwindigkeit und -richtung der nachkommenden Zähne. Auch für die Verdauung und das Erlernen der Sprache sind die Milchzähne wichtig. Weiterhin bietet die regelmäßige Prophylaxe den Vorzug des rechtzeitigen Erkennens einer Behandlungsnotwendigkeit.   

Die Kinderprophylaxe erfordert qualifiziertes Fachwissen und feinfühligen Umgang. Liebevoll und geduldig kümmern wir uns um Ihre Kinder und geben ihnen wichtige Putztipps. Dann werden die Zähne gründlich gereinigt, intensiv fluoridiert und gegebenenfalls versiegelt. 

Möchten Sie mehr über die Prophylaxeprogramme, wie Professionelle Zahnreinigung (PZR), erfahren, dann rufen Sie uns einfach an und lassen sich von uns ganz unverbindlich beraten!

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Zahnaufhellung/Bleaching

Die natürliche Zahnfarbe kann z. B. durch Medikamente, Wurzelfüllungen, Zahnverletzungen, Konsum von Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein oder durch manch andere Nahrungsmittel verändert werden. Oftmals haben die Zähne genetisch bedingt oder als Zeichen einer Zahnalterung eine gelblich, bräunliche Farbe. 

Oberflächliche Verfärbungen lassen sich vorab durch eine professionelle Zahnreinigung entfernen. Dadurch sind die Zähne bereits um wenige Nuancen heller. Viele Menschen empfinden jedoch ihre dunkle Zahnfarbe als weniger ästhetisch und wünschen sich ein weißes Lachen. Unsere professionelle Zahnaufhellungsmethode durch Zahnaufhellung/Bleaching ist der beste Weg, solche Zähne schonend und sicher aufzuhellen. Die Zahnstruktur wird dabei weder angegriffen noch verändert.

Welche Zähne sind von einer Zahnaufhellung/Bleaching ausgeschlossen?

Es wird empfohlen, die Zahnaufhellung/Bleaching nicht vor Abschluss des Zahnwachstums durchzuführen. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Abnutzungserscheinungen, Karies an den Zähnen oder tiefe Zahnrisse, Kronen und Prothesenzähne sind für diese Behandlung nicht geeignet.

Wie lange hält die Zahnaufhellung/Bleaching?

Die Erfahrung zeigt, dass die Ergebnisse sehr stabil sind, aber von den individuellen Lebensgewohnheiten abhängig sind. Daher könnten Auffrischungsbehandlungen notwendig werden.

Die Zahnaufhellung/Bleaching wird auf Ihre individuelle Situation und Wünsche abgestimmt. Wenn Sie sich für die Zahnaufhellung/Bleaching interessieren, sprechen Sie uns einfach direkt an!

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